Kunst zum Anziehen

Frankfurter Neue Presse | 23.06.2017

Kunst zum Anziehen Frankfurter Neue Presse, 23.06.2017, Foto: Bernd Kammerer (Pressedienst Kammerer, 60431 Fra)

Im vergangenen Jahr sei er im Bundesverband Bildender Künstler (BBK) aufgenommen worden, erzählt der Frankfurter Leonid Skladkevich, der zusammen mit Matthias Gruner das Label Leonid Matthias ins Leben rief. Vor Kurzem präsentierte er bei der Vernissage der neuen BBK-Mitglieder seine Arbeit „Ars Amandi“. „Das Werk habe ich ,Die Kunst der Liebe’ betitelt, weil ich damit aufzeigen möchte, dass die Kunst und auch die Liebe sehr viele unterschiedliche Facetten haben“, erzählt Skladkevich. „Beides kann sehr viel Spaß machen, aber beides kann auch sehr schmerzhaft sein“, schildert Leonid Skladkevich seine Intention, die hinter dem Kunstwerk steckt. „All das wollte ich in einem Kunstwerk verbinden.“
Entstanden ist dabei ein T-Shirt, ein Unikat selbstverständlich. „Es zeigt Maria, die Mutter Gottes, mit Jesus als Kind“, erzählt Skladkevic. Auch die Schaufensterpuppe, die das T-Shirt trägt, gehört zum Werk. „Sie trägt ein Maßband um den Kopf, das den Dornenkranz symbolisieren soll.“ Übrigens stellen die beiden Frankfurter Modemacher ihre nächste Kollektion – mono 2 – Ende August vor.


Frankfurter Neue Presse, 23.06.2017

Frankfurter Neue Presse, Original Artikel

Monochrome Positionen

Ausstellung „Monochrome Positionen“

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde der bildenden Künste,
wir freuen uns Sie herzlich zu der Vernissage der neuen Ausstellung „Monochrome Positionen“ in der Galerie des BBK Frankfurt am 7. Juli um 19 Uhr in den Räumlichkeiten des BBK Frankfurt einzuladen.
Im Rahmen des „Kunstsommer Frankfurt 2017“ zeigen 11 Künstlerinnen und Künstler des BBK Frankfurt „monochrome Positionen“. Eine Monochrome Darstellung ist in jeder Farbe möglich, allerdings nur innerhalb des gewählten Tons und dessen Abstufungen. Das gilt für Linien, Flächen und Strukturen. Es ist für den Künstler eine besondere Herausforderung, Formen und Objekte sowie deren Umfeld, für das Auge des Betrachters interessant werden zu lassen, denn er arbeitet ausschließlich mit Abstufungen von hell und dunkel in der von ihm gewählten Farbe. Mit: Tina Berisha, Tatiana Bermant, Klaus Bittner, Barbara Heier-Rainer, Chris Kircher, Carmen McPherson, Steffen Merte, Marlies Odehnal, Marlies Pufahl, Katharina Tebbenhoff und Ralf Wohlleben.

Die Ausstellung ist in der Galerie des BBK in der Hanauer Landstr. 89
vom 7. Juli bis zum 23. Juli zu sehen.
Die Finissage mit Künstlergesprächen beginnt am 23. Juli um 13.00 Uhr.
Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen!

Mit freundlichen Grüßen

Viktor Naimark
(Vorstandssprecher BBK Frankfurt)

Pressekontakt:
Viktor Naimark
Vorstanddsprecher BBK Frankfurt
BBK Frankfurt
Hanauer Landstraße 89
60314 Frankfurt am Main (Ostend)
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
+49(0)69 49 52 90
www.bbk-frankfurt.de



PDF "Monochrome Positionen"

Die Neuen 2016

Ausstellung „Monochrome Positionen“

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde der bildenden Künste,
wir laden Sie herzlich ein zu der Vernissage der aktuellen Ausstellung „Die Neuen“ in der Galerie des BBK Frankfurt am 9. Juni um 19 Uhr. Jedes Jahr zeigt der BBK Frankfurt die Ausstellung der neuen Mitglieder im BBK Frankfurt, damit sich diese vorstellen und ihre Arbeiten präsentieren können.
Es begrüßt Sie Viktor Naimark, Vorstandssprecher des BBK Frankfurt. Die musikalische Begleitung übernimmt Talia Houser mit Gesang und Gitarre.

Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen!

Mit freundlichen Grüßen

Viktor Naimark
(Vorstandssprecher BBK Frankfurt)

18 Künstlerinnen und Künstlern, die 2016 Mitglied im BBK Frankfurt wurden, stellen sich vor.
9. Juni bis 2. Juli - Vernissage: Freitag, 9. Juni um 19.00 Uhr

Pressekontakt:
Viktor Naimark
Vorstanddsprecher BBK Frankfurt
BBK Frankfurt
Hanauer Landstraße 89
60314 Frankfurt am Main (Ostend)
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+49(0)69 49 52 90
www.bbk-frankfurt.de




Palindrome

Palindrome

Nervus Opticus und vermischte Wellenlängen

Eine Ausstellung in der Galerie der Bildenden Künstler

von Eckhard Westermeier, Vincent Thoss und Matthias Kraus

28. April bis 21. Mai - Vernissage: Freitag, 28. April um 19.00 Uhr

„Palindrome“ sind ursprünglich achsen- und/oder punktsymmetrische Wortgebilde, deren Inhalte bilateral konzeptioniert sind, also vorwärts wie rückwärts zu lesen, wie beispielsweise der Satz „ein Eis esse sie nie“. Es ist ein Spiel mit Vorstellungen von Sinn und Sinnfreiheit, konstruiert, artistisch, artifiziell. Die Ausstellung „Palindrome – Nervus Opticus und vermischte Wellenlängen“ soll den Besucher einladen und verführen, zu entdecken, wie schön und anmutig Palindrome sein können: vielleicht unsinnig, aber nicht sinnlos.

Völlig neue Interpretationen für Palindrome in Plastiken, Installationen, Objekten, Videos und Zeichnungen zu finden und zu erfinden, war die selbst gestellte Aufgabe der drei Künstler. Die feinsinnigen Videoarbeiten von Eckhard Westermeier zeigen, wie aus Worten Figuren entstehen und sich wieder auflösen, dabei elegant wirken, aber mit einer Portion Hinterhältigkeit. Ganz anders die offenen, stabilen Plastiken aus gebranntem Holz von Vincent Thoss, der sich stets treu bleibt in seinen klaren Aus-und Ansagen. Matthias Kraus schließlich sorgt mit einer kinetischen Wandinstallation für die nötige Bewegung im Palindrom-Ballett, lässt den humorigen Tiefengrund dabei nicht missen. Er und Westermeier präsentieren außerdem unkompliziert frische Tusche-, Kreide- und Bleistiftzeichnungen.

Wenn sich drei Künstler eines Themas annehmen, bedeutet dies zwangsläufig drei unterschiedliche Stellungnahmen, kontrastierende Ansichten und völlig verschiedene Herangehensweisen.


  • Eckhard Westermeier. Er hatte bis 2016 den Lehrstuhl für Motion Design an der Hochschule Hildesheim inne und arbeitet nun frei in seinem Berliner Atelier.
  • Vincent Thoss. Der Braunschweiger Künstler war bereits einmal zu Gast beim BBK Frankfurt, er überzeugt immer wieder mit seinen kräftigen Plastiken.
  • Matthias Kraus. Der Kulturpreisträger des Main Kinzig Kreises, langjähriges Mitglied des BBK Frankfurt, betreibt eine Werkstatt für Zeichnung, Siebdruck und Plastik in Hasselroth.

Ausstellungsort:
BBK Frankfurt – Hanauer Landstraße 89 – 60314 Frankfurt am Main (Ostend)
Öffnungszeiten:
Freitag und Montag 17 bis 20 Uhr
Samstag und Sonntag 14 bis 20 Uhr
Samstag, 6. Mai zur “langen Nacht der Museen”
ist selbstverständlich geöffnet bis ultimo.

Ansprechpartner:
Matthias Kraus | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | 0170 2179558 WTK.2017 – 7102.KTW | www.krauskunst.de | www.eckhard-westermeier.de | www.artsvincent.de

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Licht–Schatten–Landschaft

Licht–Schatten–Landschaft

Gudrun Michaela Acker

31. März bis 23. April 2017

Vernissage:
31. März 2017 um 19 Uhr
in der Galerie der Bildenden Künstlerinnen und Künstler,
Hanauer Landstraße 89, Frankfurt.

Öffnungszeiten:
Di.: 17:00 bis 20:00, Fr.: 16:00 bis 20:00, Sa: 15:00 bis 19:00, So.: 11:00 bis 16:30
Ostersonntag und Karfreitag geschlossen


Landschaft als Modell. Teils realistisch in Zeichnung und Aquarell, teils expressiv und auch mystisch aufgeladen. Im Ausdruck komprimiert, kraftvoll und gewaltig – In der Farbwahl subtil ausgewogen und mit großem Farbspektrum.

Michaela Acker beschäftigt sich in der Malerei mit als traditionell geltenden Themen. Sie findet sich wieder in einem der Logik des Gefühls ausgewogenen verbindlichen Ansatzes, in Berücksichtigung einer klaren Position. In ihrer inneren Bewegtheit und der unendlichen Möglichkeit des Ausdrucks, wie sie sich in äußeren Formen manifestiert, fühlt sie sich von der Lebendigkeit des Universums angezogen. Äußere Formen zeigen Proportionen, die darauf angelegt sind, Gefühle zu erzeugen. Interessant sind für sie dabei alle Formen, sofern sie natürlich sind. Charakterstudien, in denen die eine oder andere Qualität beleuchtet wird.

Angesiedelt zwischen Neo-Impressionismus und Neo-Expressionismus, lässt Michaela Acker die Farben spielen und klingen. Ihre Bilder lassen sich nicht in eine Stilrichtung erfassen und bündeln. So wie jeder Tag anders ist, gilt auch hier der Versuch, jeden Tag neu zu sehen, neu zu erfassen und neu auszudrücken.

Für Michaela Acker bedeutet die Malerei das Erschaffen von neuen Realitäten: „Manchmal ist der Mut zu Malen schon eine Herausforderung, sich mit jedem Strich so ganz und gar gegenüberzustehen und jede Regung auf Papier zu bringen ist mit einem Gefühl verknüpft, das schon an die Unendlichkeit grenzt und von da ab immer weiter geht. […] Ich male, weil es eines der besten Dinge ist, die ich in meinem Leben machen kann. Ich möchte sehen, ich möchte zeigen, ich möchte in der Realität sein, ich möchte begreifen und erkennen, ich möchte erfinden und weglassen und noch mehr.“ (Michaela Acker, 2005).

Nach ihrem Diplom Abschluss an der Fachhochschule Wiesbaden im Fach Kommunikationsdesign, hat Michaela Acker ihr Studium im Fach freie Malerei an der Städelschule fortsetzen können. Am Städel konnte eine intensive und vielfältige Ausbildung bei Gerhard Richter, Steffan Balkenhol, Ulrich Rückriem und Per Kirkeby erfolgen, die 1995 mit dem Meisterschülerabschluss beendet wurde. Seit 1993 ist Michaela Acker selbstständig.

Ihr Pressekontakt: Isabel Eiser | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | 01590 22 44 533

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